Ziel der Beratung war die Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für die Einführung eines DMS in Verbindung mit dem ERP-System. Dabei wurden Anforderungen, Prozesse, Dokumentarien, Zugriffsrechte, Aufbewahrungsfristen und Schnittstellen analysiert und abgestimmt.
Die Coreku GmbH & Co. KG verfolgt ein offenes Organisationskonzept, in dem Beschäftigte neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten entsprechend ihrer Interessen und ihres Engagements übernehmen können. Im Unternehmen gab es mehrere Mitarbeitende, die bereits privat Erfahrungen mit KI-gestützter Softwareentwicklung gesammelt hatten und Vorschläge für digitale Werkzeuge zur Unterstützung der täglichen Arbeit einbrachten.
Ursprünglich entstand das Thema Nachhaltigkeit aus einer gesetzlichen Berichtspflicht heraus. Auch nach deren Abschaffung wollten die Teilnehmenden ihre Kompetenzen in diesem Bereich weiter ausbauen und Nachhaltigkeit dauerhaft in ihren Geschäftsmodellen verankern.
Die Einführung eines Nachhaltigkeitsmanagements erfordert einen gut strukturierten und systemisch gedachten Einstieg. Nur wenn ökologische, ökonomische und soziale Aspekte ganzheitlich in bestehende Prozesse integriert werden, kann Nachhaltigkeit wirksam im Unternehmen verankert werden und dauerhaft wirken. Im Rahmen einer intensiven Zusammenarbeit mit Norafin Industries wurde ein solcher Ansatz bedürfnisorientiert und praxisnah umgesetzt.
Wie bringt man Mitarbeitende aus Forschung und Entwicklung, aus Prozesssteuerung und IT an einen Tisch – wenn dieser Tisch virtuell zwischen Beierfeld, Halver, Detmold und Mülheim a. d. Ruhr steht? Wie lässt sich Künstliche Intelligenz nicht nur technisch einführen, sondern strategisch verankern – und zwar mit den Menschen, die die Prozesse am besten kennen?
Die Bedeutung des agilen Arbeitens sowie der Umgang mit der Komplexität durch die technologischen und persönlichen Veränderungen in der Arbeitswelt nimmt zu. Dies führt dazu, dass unter anderem die Thematik des lebenslangen Lernens ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsalltages wird. Aufgrund dessen wird über einen längeren Zeitraum hinweg die geplante und systematisierte Entwicklung der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Beschäftigten notwendig.
Die Workshopreihe „Tools für neues Arbeiten“ des Regionalen Zukunftszentrums Sachsen zeigt praxisnah, wie Unternehmen mit methodischen und digitalen Tools die Transformation ihrer Arbeitswelt gestalten – branchenübergreifend, menschenzentriert und nachhaltig.
Digitalisierung mit Verantwortung: Brumm-Bau GmbH stärkt Veränderungskompetenzen im Unternehmen Brumm-Bau GmbH Beschäftigte: 60 Ort: Meißen Branche: Baugewerbe Website: www.brumm-bauhof.de AUFGABEN Begleitung bei der Einführung eines digitalen Zeiterfassungstools Kompetenzerweiterung zum Umgang mit Veränderungsprozessen ZIEL Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Veränderungsprozesse Einführung in Grundlagen
Die Umstellung von analogen auf digitale Prozesse ist für viele Pflegedienste ein großer Schritt – bei der Pflege mit Herz GmbH wurde dieser Wandel jedoch nicht nur erfolgreich umgesetzt, sondern auch nachhaltig im Team verankert.
Die in Limbach-Oberfrohna ansässige Koch Maschinenbau GmbH & Co. KG suchte nach einer Lösung, um einen Mitarbeiter zu fördern, der als zentrale Schnittstelle zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitenden agieren kann. Die Geschäftsführung wünschte sich eine Person, die nicht nur fachliche Unterstützung bietet, sondern auch innovative Ideen einbringt, das Dokumentenmanagement sowie die Kommunikation vorantreibt und bei der Konfliktbewältigung unterstützt.