Arbeitsschutz unter COVID-19

Wo immer es geht, sollen Beschäftigte derzeit in Home-Office arbeiten. Wo immer das nicht möglich ist, entstehen neue, besondere Formen der Herausforderungen. Die Arbeit im Gesundheits- und Pflegebereich bildet im Moment den wohl bedeutsamsten Beschäftigungsbereich ab.

Da hier die Gefahr der Ansteckung besonders hoch ist, arbeitet das Robert-Koch-Institut und verschiedene auf Hygiene im Krankenhausbereich spezialisierten Institute mit Hochdruck daran, alle aktuellen Erkenntnisse für die Einrichtungen des Gesundheitsbereiches aufzubereiten. Viele Unternehmen, auch außerhalb des Gesundheitsbereiches, sind auf die persönliche Anwesenheit ihrer Mitarbeitenden angewiesen und die sinnvollen Maßnahmen für sich abzuleiten ist nicht für alle Unternehmen einfach möglich. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle Orientierung geben und hoffen einige Ihrer Fragen beantworten zu können. Dazu haben wir zentrale Informationsmöglichkeiten für Sie recherchiert. 

BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT
Das Gesundheitsministerium und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellen gemeinsam Plakate mit allgemeinen Informationen zur Verfügung.
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BUNDESANSTALT FÜR ARBEITSSCHUTZ UND ARBEITSMEDIZIN
Die BAuA stellt für viele Arbeitsbereiche und Branchen Sammlungen von häufigen Fragen und Antworten sowie allgemeine Informationen zu Corona bereit.
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BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES
Das BMAS informiert auf seiner Homepage über den aktuellen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard, der durch eine Arbeitsschutzregel im August 2020 konkretisiert wurde.
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BERUFSGENOSSENSCHAFTEN, UNFALLKASSEN UND DER SVLFG
Auf den Sonderseiten der DGUV finden Sie branchenspezifische Informationen, die insbesondere KMU Hilfestellung in der Pandemie leisten.
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BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT
Informationen rund um das Thema „Arbeit in Zeiten von Corona“ für Arbeitgeber aus systemrelevanten Branchen, für Studierende und Arbeitnehmer in Kurzarbeit.
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ARBEITSSCHUTZ-VERWALTUNG SACHSEN
Auf der Homepage finden Sie Handlungshilfen und weiterführende Informationen, die zusätzlich erforderliche Arbeitsschutzmaßnahmen näher beschreiben. Die Arbeitsschutzbehörden stehen bei Bedarf auch beratend zur Seite.
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Ihr Ansprechpartner:

Kathrin Michaelis

ARBEIT UND LEBEN Sachsen

+49 3423 6765-303

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Marketing in eigener Sache. Die Arbeitgebermarke.

Fachkräfte gewinnen. Sich als Unternehmen positionieren. Mitarbeiter:innen binden. Das steckt unter anderem im Begriff Arbeitgebermarke. Sie ist Ausdruck dessen, wofür ein Unternehmen steht, was es besonders macht. Dieses Potenzial sollten Unternehmen nutzen und sich dabei sich ein Stück weit selbst (besser) kennen lernen.

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