Gestalten Sie mit uns die Zukunft Ihrer Arbeit

Das Zukunftszentrum Sachsen ist ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), welches gezielt dabei unterstützt, Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt zu bewältigen und vor allem sozial zu gestalten. In den Zukunftszentren werden zukunftsfähige Arbeits- und Lernprozesse innovativ, partizipativ und gemeinsam erarbeitet. Wir glauben daran, dass es gerade im digitalen Zeitalter die Menschen sind, die den Unterschied machen – durch ihr Wissen und Können, ihre Fähigkeiten und Persönlichkeit. 

Wir fördern eine moderne, verantwortungsbewusste
und menschenzentrierte Unternehmenskultur in sächsischen Unternehmen.

Susann Sindy Schoß
Projektleiterin Zukunftszentrum Sachsen

Wir sind das Zukunftszentrum Sachsen

Unser Team aus Berater:innen, Lernbegleiter:innen und Wissenschaftler:innen ist sich einig. Wir wollen Sie fördern und fordern. Der Wandel der Arbeit ist ein fortlaufender Prozess den wir mit Ihnen zusammen gestalten.

Die Partner des Zukunftszentrum Sachsen

Durch das gebündelte Wissen unserer Partner bietet das Zukunftszentrum Sachsen eine Zusammenarbeit von der Sensibilisierung bis zur Kompetenzentwicklung von Führungskräften, Mitarbeitenden und Interessensvertretungen an. Mit unseren Standorten in Leipzig, Chemnitz, Dresden, Mittweida und Görlitz sind wir unseren Kunden nah – und immer da, wo Sie uns brauchen. 

Um als Unternehmen erfolgreich zu sein und zu bleiben, ist die Bereitschaft, sich Veränderungen zu stellen und diese aktiv zu gestalten enorm wichtig. Mit unseren Kompetenzfeldern „Managen“, „Beraten“, „Qualifizieren und Informieren“ begleiten wir Unternehmen bei ihrer Entwicklung und verbinden mit unserem Netzwerk Menschen und Projekte, die zusammenpassen. Seit mehr als 30 Jahren wissen Unternehmen wie auch öffentliche Auftraggeber unser Know-how und unsere Erfahrung zu schätzen.

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ATB Chemnitz gGmbH unterstützt seit fast 30 Jahren vor allem regionale KMU bei der Lösung aktueller Herausforderungen. Wir begreifen uns als Entwicklungsbegleiter, die die Unternehmen bei der Organisationsentwicklung und der Gestaltung der Personalarbeit unterstützen. Unsere Kompetenzen in der Beratung, in der Bildung von Netzwerken, in der bedarfsorientierten Organisationsgestaltung sowie in der modernen Weiterbildung helfen aktuellen Herausforderungen zu begegnen sowie Chancen und Potentiale zu nutzen.

 

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ARBEIT UND LEBEN Sachsen ist eine selbstständig agierende, staatlich anerkannte und landesweit tätige Organisation der politischen und sozialen Jugend- und Erwachsenenbildung in gemeinsamer Trägerschaft des DGB mit seinen Einzelgewerkschaften und des Sächsischen Volkshochschulverbandes mit seinen Mitgliedern, den Volkshochschulen in Sachsen. Die gemeinnützige Einrichtung wurde im Juni 1991 gegründet und arbeitet aktiv im Dachverband Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN mit, in dem alle Landesorganisationen von ARBEIT UND LEBEN vertreten sind.

 

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Das MIKOMI | Institut für Mittelstandskooperation Mittweida bietet eine Plattform, um Unternehmen effizienter zu vernetzen, wissenschaftliche Lösungen in die Praxis zu transferieren, Impulse zu setzen und durch Qualifizierungsangebote zu untermauern. Wir informieren Sie über Trends und Tendenzen und bieten Fachkongresse, Events, lösungsorientierte Workshops und Seminare sowie postgraduale Bildungsangebote an. Diese richten sich zielgruppenspezifisch an Unternehmer, Fach- und Führungskräfte sowie Mitarbeitende.

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Die Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement an der Technischen Universität Chemnitz richtet ihre Forschungsaktivitäten an den Schwerpunkten Competence Engineering, Industrial Engineering, Product Engineering sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz aus. Im Mittelpunkt steht dabei die Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Mensch, Technik und Organisation. Eine enge Zusammenarbeit mit der Industrie stützt den Anspruch der Professur einer anwendungsorientierten Forschung. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, wissenschaftlich fundiert Methoden und Werkzeuge zur Gestaltung von innovativen Mensch-Technik-Schnittstellen zu entwickeln. Das Vorantreiben anwendungsnaher Lösungen, die innovativ und breit akzeptiert sind, ist dabei zentral.

 

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Die Handwerkskammer Dresden ist eine als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisierte Selbstverwaltungseinrichtung. Im Kammerbezirk Dresden, zu dem die Kreise Görlitz, Bautzen, Meißen, Sächsische Schweiz-Orterzgebirge sowie die Landeshauptstadt Dresden gehören, sind aktuell rund 22.200 Handwerksbetriebe registriert. Im ostsächsischen Handwerk sind etwa 125.000 Beschäftigte und etwa 5.500 Lehrlinge tätig. Als Selbstverwaltungseinrichtung des Handwerks übernimmt die Handwerkskammer Dresden hoheitliche Aufgaben in ihrem Kammerbezirk. Darüber hinaus bietet sie allen Mitgliedsbetrieben ein umfangreiches Serviceangebot und vertritt die Interessen und Belange des gesamten ostsächsischen Handwerks gegenüber der Politik.

 

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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Chemnitz ist die regionale Interessenvertretung der Gewerbetreibenden der Region Südwestsachsen. Die Mitarbeiter der IHK sind derzeit für über 70.000 wahlberechtigte IHK-Zugehörige zuständig. Überregional ist die IHK auf Landesebene ein Teil der Landesarbeitsgemeinschaft der sächsischen IHKs. Auf nationaler Ebene ist sie Mitglied im Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der nationalen Vertretung der IHKs in ganz Deutschland.

 

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Unser Begleitgremium

Das Begleitgremium ist aus unterschiedlichen Interessenvertretungen besetzt und unterstützt uns dabei unsere Angebote vielfältig und unter Berücksichtigung aktueller Herausforderungen zu erstellen.

Das Programm Zukunftszentren

Mit dem ESF-Bundesprogramm „Zukunftszentren“ sollen die ostdeutschen Bundesländer gezielt dabei unterstützt werden, die großen Veränderungsprozesse zu bewältigen und vor allem sozial zu gestalten. Qualifizierung im Betrieb soll neu gedacht und erprobt werden – immer mit dem Ziel, die Selbstlern- und Gestaltungskompetenz zu fördern.

In fünf Regionalen Zukunftszentren in den ostdeutschen Bundesländern sollen Unterstützungsbedarfe der Regionen und Branchen identifiziert und insbesondere mit passgenauen Qualifizierungsangeboten zur Stärkung der Selbstlern- und Gestaltungskompetenz der KMU und Beschäftigten in den Transformationsprozessen beantwortet werden.

Das Zentrum digitale Arbeit generiert, bündelt und transferiert übergreifendes Forschungs- und Erfahrungswissen zum digitalen und demografischen Wandel des Arbeitsmarktes für eine „lernende Arbeitspolitik“.

Mit dem Haus der Selbstständigen sollen Informationen zur Gründung von Interessenvertretungen und zu selbstregulierenden Verfahren bereitgestellt werden, um die Vergütungssituation, Arbeitsbedingungen und soziale Sicherung von Solo-Selbstständigen und Plattformbeschäftigten zu verbessern.

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