
Hybrides Lernen als gelingende Verbindung von digitalem und analogem Lernen
Hybrides Lernen ist in der aktuellen Zeit so wichtig wie nie und kann eine große Bereicherung des Lernens darstellen.
Wegweisen. Weiterbilden. Wissen.
Unternehmensmottos, Lösungen oder dergleichen gibt es viele. Das kann auch gemeinsam mit den Beschäftigten entstehen.
… verhilft zu Einigkeit innerhalb des Unternehmens
… gibt Aufschluss über die Wahrnehmung von Beteiligung
… stärkt Unternehmenskultur und Identifikation
Ob offizielle Mottos, die auch nach außen kommuniziert werden oder interne Lossprüche: Für die Einigkeit, Identifikation und Bindung der Mitarbeitenden birgt eine Beteiligung bei der Entstehung eines Leitsatzes viel Potenzial. Das Unternehmen, das eine Beteiligung der Beschäftigten bei der Erarbeitung solcher Leitgedanken erlaubt, wird eher als das eigene Unternehmen wahrgenommen. Dazu muss es keinen großen Prozess geben. Gegebenenfalls hilft es auch, bei der Mittagspause informell ins Blaue zu überlegen. Oder man fragt in den Personalgesprächen, was das Unternehmen und die Arbeitsweise ausmachen.
Wenn Führungskräfte diese Meinungsbilder sammeln, ordnen und vorstellen, ist es möglicherweise auch bis zu den ersten konkreten Vorschlägen nicht mehr weit.
Es ist auch denkbar, dass alle Aphorismen sammeln, die als internes Motto genutzt werden können. Dann lässt sich darüber abstimmen, welches Motto für die nächste Zeiteinheit (monatlich bis jährlich) gelten soll.
Tobias Sanders
ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH
sanders@atb-chemnitz.de
+49 371 3695 816

Hybrides Lernen ist in der aktuellen Zeit so wichtig wie nie und kann eine große Bereicherung des Lernens darstellen.

Die gesunde Reflexion der eigenen Arbeitsleistung am heimischen Arbeitsplatz

Die Aufgabe der Beratung bestand darin, das Autohaus bei der Einführung einer modernen Kundenbetreuungssoftware ganzheitlich zu unterstützen, Insellösungen zu eliminieren und somit eine integrierte Systemlandschaft zu schaffen. Dies erfordert die Optimierung von Kommunikationswegen und die Etablierung kollaborativer Arbeitsstrukturen.

Der Kreisverband der AWO Zwickau hat eine Digitalstrategie entwickelt, um digitale Potenziale in der Kinderbetreuung, Jugendhilfe, Beratung und Altenpflege zu nutzen. In acht Workshops wurden technologische Lösungen vorgestellt, der Ist-Zustand analysiert und eine Vision für die „AWO 2030“ erarbeitet. Die Strategie dient als Leitfaden für Veränderungen und zeigt, wie Digitalisierung Arbeitsabläufe optimieren kann, ohne den Mensch im Fokus zu verlieren.