Seminaraufzeichnung: Tools zur digitalen Zeiterfassung
Wie stelle ich sicher, dass meine Beschäftigten die Arbeitszeit digital korrekt erfassen? Welche Kosten muss ich bei der Anschaffung von Software für elektronische Zeiterfassung einplanen? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Mit diesen und weiteren Fragen haben sich die Teilnehmer*innen des Online-Seminars „Digitale Zeiterfassung leicht gemacht“ am 26. Januar 2021 beschäftigt. Christin Vogel, Beraterin des Zukunftszentrum Sachsen und Mitarbeiterin der IHK Chemnitz sprach über verschiedene Möglichkeiten sowie Anwendungsgebiete der digitalen Zeiterfassung. Diese kann beispielsweise für das Gastgewerbe ebenso hilfreich sein wie im Einzelhandel, in der Produktion und im Baugewerbe wie auch für Beschäftigte im Homeoffice. Sie ging dabei auch auf die rechtlichen Rahmenbedingungen wie Einhaltung des Datenschutzes und der Arbeitszeitregelungen sowie eine mögliche Versicherung für die Geräte ein.
Praktische Einblicke kamen von Franziska Flack, Inhaberin von Stilecht-Lederwaren, die drei Lederwarengeschäfte in Mittelsachsen betreibt. Auch sie stellte sich im vergangenen Jahr die Frage, wozu eine digitale Zeiterfassung sinnvoll sei. Die Beratung durch Frau Vogel gab ihr den Anlass, die Dienstplanung, Urlaubsverwaltung und Zeiterfassung für ihre zwölf Beschäftigten durch ein Tool zu digitalisieren. Nachdem die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, beispielsweise die Anschaffung der Endgeräte, geklärt waren und sich das System auch bei ihren Beschäftigten bewährt hat, ist Frau Flack heute dank der gewonneren Zeit und Flexibilität besser auf kurzfristige Planänderungen vorbereitet.

Videokonferenz effizient und ergebnisorientiert gestalten
Videokonferenzen ermöglichen es einem Unternehmen, einem Projektverbund oder Verein über räumliche Distanz flexibel miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen.

Praktischer Mehrwert der Digitalisierung für den Mittelstand
Aus einer großen Fülle an bereits digitalisierten Mittelstandsunternehmen haben wir drei Erfolgsgeschichten ausgewählt. Hier wird schnell erkennbar: Nicht durch die Einführung einzelner digitaler Insellösung haben es die Unternehmen geschafft bestehende Herausforderungen zu bewältigen und zukunftsweisende Chancen zu nutzen, sondern durch die nachhaltige Implementierung einer agil-flexiblen und zukunftsorientieren Digitalisierungsstrategie.

Digitale Zusammenarbeit im Team verbessern – aber wie?
Die Aufgabe der Beratung bestand darin, das Autohaus bei der Einführung einer modernen Kundenbetreuungssoftware ganzheitlich zu unterstützen, Insellösungen zu eliminieren und somit eine integrierte Systemlandschaft zu schaffen. Dies erfordert die Optimierung von Kommunikationswegen und die Etablierung kollaborativer Arbeitsstrukturen.

Praxisbeispiel: Einführung eines Weiterbildungskonzeptes
Die ROSSKOPF + PARTNER AG möchte eine positive Lernkultur fördern und allen Beschäftigten im Unternehmen die Möglichkeit bieten Weiterbildungen in ihrem Arbeitsalltag zu integrieren.

