KI aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet
Wenn eine neue Technologie im Unternehmen eingeführt werden soll, dann hat das mehr als nur eine technische Dimension. Das umfasst beispielsweise auch neue Prozesse, eine passende Unternehmenskultur und Wissen. Gerade beim Thema Künstliche Intelligenz gibt es hohen Informationsbedarf – bei Mitarbeitenden und Entscheider:innen. Eine gesamtheitliche und gleichzeitig gemeinsame Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln sind dabei ein Erfolgsfaktor.
Die Zukunftszentren in Deutschland unterstützen Unternehmen genau auf diesem Weg mit einer menschenzentrierten Perspektive. Zur Jahrestagung der Regionalen Zukunftszentren im November 2022 in Berlin haben wir uns beim Zukunftszentrums Süd für Bayern und Baden-Württemberg, beim ZUKIPRO Hessen und beim RZzKI Saarland und Rheinland-Pfalz umgehört und umgesehen, wie die Unterstützung für Unternehmen konkret aussieht.
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Weitere Informationen zu künstlicher Intelligenz

Marketing in eigener Sache. Die Arbeitgebermarke.
Fachkräfte gewinnen. Sich als Unternehmen positionieren. Mitarbeiter:innen binden. Das steckt unter anderem im Begriff Arbeitgebermarke. Sie ist Ausdruck dessen, wofür ein Unternehmen steht, was es besonders macht. Dieses Potenzial sollten Unternehmen nutzen und sich dabei sich ein Stück weit selbst (besser) kennen lernen.

Agilität – Buzzword oder Zukunft der Führung?
Zukunftsdenken.live zum agilen Arbeiten: Was versteht man unter dem Begriff und wie kann es funktionieren?

Kunden und Personal mit social Media gewinnen
Der Pflegedienst Bosold aus Leipzig hat das gleiche Problem wie alle aus der Pflegebranche – es fehlt Personal. Der Einsatz von Social Media soll dabei helfen, Personal zu gewinnen und auch neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

ERP-Systeme strategisch auswählen und Geschäftsprozesse digitalisieren
Viele Unternehmen arbeiten mit unterschiedlichen Systemen, Excel-Listen und einzelnen Softwarelösungen – doch im Arbeitsalltag ist es oft schwierig, Prozesse wirklich effizient zu steuern. Informationen sind verteilt, Abläufe nicht durchgängig digital und wichtige Daten nur mit Aufwand verfügbar. Ein ERP-System kann hier für Struktur, Transparenz und bessere Zusammenarbeit sorgen. Doch welche Anforderungen sind wirklich entscheidend – und welches System passt am besten zum Unternehmen?

